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Samstag, 6. August 2016

Tomaten aus unserem Garten

Mit dem Sommer kommen die Tomatenfreuden, der Lohn der langen Arbeit vorher. Und wenn ich dann eine Schüssel solcher Tomaten ernte,
Dann geht mir das Herz auf, angesichts solcher Schönheit, die die Natur und menschliche Züchtungsarbeit hervorgebracht haben. Ganz ohne Gentechnik ist solches möglich.
Ich liebe Tomaten besonders und seitdem ich gärtnere, sind sie meine besonderen Lieblinge, denen ich Platz, und Kraft schenke- und sie geben es mir zurück.

Hier einige mehrfarbige, für mich die schönsten:


Dies Jahr habe ich auch einige dwarf-Tomaten angebaut, ein paar Früchte von ihnen:

 
                                        

Und hier noch ein paar sonnige, gelbe.


Jetzt will ich aber wieder hinaus, in der Garten, Tomaten ernten....

es grüßt mit tomatigen Grüßen eure Rosendame

Sonntag, 19. Juni 2016

Rosen, Rosen, Rosen und Rosenblog


Hier blüht und und duftet es gerade an allen Ecken und Enden. Die Rosen zeigen sich in diesem Jahr in ihrer besten Form.

Rosen an unserer Einfahrt zur Straße hin . v.l.n.r Darlows Enigma, Jeanne Drivon Paul Noel,Alchymist, Merveille, Daniel Lacombe, Erinnerung an Brod

Am Küchenfenster: v.l.n.r. Merveille, Daniel Lacombe,Erinnerung an Brod Tuscany und Tuscany Superb, Frau Karl Druschki, The Bishop

Früher ein Birnbaun, jetzt ein Rosenbaum mit Pauls Himalayan Musk und Polstjärnan

Unbekannte Rosa Alba Hirschneusses (mit "Engelsblut", der zartrosa Ton) mit frischem Duft

Tuscany, Gallica mit würzigem Duft

Gaspard Mongue mit starkem tiefem Duft

Der zauberische Alchymist mit fruchtigem Duft

Knospe von Blanche Moreau, einer Moosrose, neben dem lieblichen Duft der Blüten duftet das Kelchblattmoos würzig harzig
Um unsere Rosen mal vorzustellen und selbst den Überblick zu bekommen, habe ich einen Blog üder die Rosen angefangen. Die Seite ist im Aufbau, größtenteils fehlen die Texte(meist nur Bilder) aber zum anscheuen geht es ja schon. Etwa 60% unserer Rosen habe ich jetzt schon fotografiert, der Rest kommt noch(spätere Blüte) oder muss bis nächstes Jahr warten(Blüte vorbei).

Dort soll auch unsere Hobby-Rosenanzucht mal in Schritten gezeigt werden(wurzelechte Vermehrung) und dies oder das über die Rosensorten, ihre Kultivierung und Sorteninfos gesammelt werden. Ein Anfang ist gemacht...

                          >>>Hier entlang bitte zu den Rosen<<<

Jetzt aber gehts gleich wieder in den Garten, zu den Rosen....

rosige Grüße von eurer Rosendame

Mittwoch, 4. Mai 2016

In der schwäbischen Alb(2) - In Blaubeuren



da ich die schönen Eindrücke aus der schwäbischen Alb noch fortsetzen möchte, gibt es hier eine Fortsetzung.

Immer wieder hatte ich vom Blautopf gehört, einer Karstquelle in der Schwäbischen Alb und deren Blau. Einen wie verzauberten Ort stellte ich mir vor, zudem ich in einer Dokumentation erfuhr, dass sich unter dem Blautopf ein ausgedehntes Höhlensystem befindet(bisher sind 12km erkundet).


Es hatte ein paar Tage vorher kräftig geregnet und ich befürchtete schon, dass der Blautopf eher graubraun aussehen würde, doch seht selbst, er war zwar noch etwas trüb, aber leuchtete eindeutig blau.

Blautopf .in Blaubeuren
 Mit tiefem Blau empfing uns der Blautopf.

 Die schwäbische Alb ist ein Karstgebiet, das heiß, der Untergrund ist sehr porös und Niederschläge versickern im Boden. Dann sind sie allerdings nicht verschwunden, sondern fließen unterirdisch weiter. So sind übrigens auch viele der Dutzenden Höhlen in der Schwäbischen Alb entstanden. An manchen Stellen quellen sie dann in sogenannten Topfen nach oben und fließen als Fluß weiter, so auch die Blau.

 Gleich am Blautopf trieb sie ein Hammerwerk an(rechts im unteren Bild.


Blautopf mit Wehr und Hammerwek
 Der Blautopf ist tricherförmig. Bei einem Durchmesser von etwa 40m hat er eine Tiefe von 22m.
Dort unten ist der Eingang ins Blautopfhöhlensystem, (link führt zu Video)was bisher nur von Höhlentauchern erkundet wurde. 1957 erreichte der erste Taucher den Grund und die unterseeischen Höhlen. Später wurden extra Tauchgerätesysteme für die langen Tauchgänge entwickelt
Ans Geländer gelehnt kann man den Blick tief im Blautopf versenken
Bekannt ist das Kunstmörchen "Die Sage von der schönen Lau"
von Eduard Mörike, ich habe sie unter dem Titel verlinkt, so dass Ihr sie nachlesen könnt.
Der Wohnort der schönen Wasserfrau "die schöne Lau"
 Kaum zu glauben, dass unter dem blauen Wasser kilometerlange Gänge mit großen Höhlenhallen zu finden sind zum Besipiel der Mörickedom, die Luftschlosshalle, die in späteren Zeiten sicher einmal zu besichtigen sein werden, denn es wurde bereits ein oberirdischer Zugang erschlossen.

Doch geben wir uns noch ein wenig dem Blau hin...
Der Blautopf hat etwas zauberisches , mystisches
Nach dem Besuch beim Blautopf liefen wir noch ein wenig durch die schöne Altstadt von Blaubeuren. Interessante Fachwerkkonstruktionen beeindruckten uns.
Fachwerbau in Blaubeuren am Urzeitmuseum
 Manche waren mächtige alte Häuser, deren obere Geschosse weit vorkragten. Mit dem funktionalen Fachwerk wurden schöne schlichte Schmuckelemente eingebracht.
Fachwerkhaus am Altstadtrundgang in Blaubeuren
 In der Altstadt gibt es einen ausgeschilderten Rundgang, der etwa 1,5km lang ist, also eher ein längerer Spaziergang. Zeitweise fühlen wir uns in alte Zeiten versetzt.
Meinen Mann beeindruckte besonders das Feuerholz, was auf dem Fußweg gelagert wurde
 In der Nähe vom Blautopf befinden sich Funktionsgebäude des ehemaligen Klosters. An der Größe der Gebäude ist ein gewisser Wohlstand zu Erbauungszeiten zu erkennen. Mich beeindruckten die mächtigen dunklen Holzsäulen besonders
Eingangsportal zum Kloster mit mächtigen Holzsäulen
 Große Dächer dienten als Lagerräume. Ihre größe konnte ich mit meiner kleinen Camera nicht erfassen.
schönes Dach an einem Gebäude vom Kloster in Blaubeuren



Nach dem Stadtrundgang und einem schönen Mittagessen gingen wir noch zum Urgeschichtlichem Museum.
Dort gab es viele Artefakte zu bewundern, die in den Höhlen der Umgebung gefunden wurden und teilweise bis 40 000 Jahre alt waren, das berühmeste Stück des Museums ist die Venus vom Hohle Fels, eine kleine Frauenstatuette, vergleichbar der berühmten Venus von Willendorf, jedoch aus Elfenbein und deutlich älter. Das älteste bekannte Kunstwerk der Menschheit! Wenn ich mir überlege, dass es etwa 1500 Generationen alt ist, wird mir ganz schwindelig...

Das Museum gefiel uns sehr gut. Zum einen gab es einen Film zum Blautopfhöhlensystem, zum anderen viele Funde und Wissenswertes aus verschiednen Steinzeitepochen, sehr anschaulich und liebevoll präsentiert. Der Shop am Museum ist auch recht gut bestückt, viel Literatur, aber auch Fossilien, Repliken von steinzeitlichen Artefakten und andere schöne Urlaubsmitbringsel.

Mein Fazit: Blaubeuren ist einen Besuch wert!

Vielleicht habe ich euch neugierig gemacht(obwohl meine kleine Camera wieder an ihre Grenzen kam, aber sie gab sich Mühe ), meint mit
lieben Grüßen eure Rosendame


Dienstag, 3. Mai 2016

In der schwäbischen Alb (1)- Täler und Burgen


Vorletzte Wochen waren mein Mann und ich zu einem kurzen Urlaub in der Schwäbischen Alb.
Da gefiel es mir unerwartet gut. Ich mochte die gehügelte Landschaft sehr, mit den lichten Wachholderheiden, wir waren im Großen Lautertal.

Große Lauter zwischen Bichishausen und Gundelfingen

Die Natur erwachte zunehmend, überall blühte es, wie diese Veilchen

Veilchen- Viola(wer die erkennt, und den botanischen namen weiß, kann mir Bescheid geben)
 Lungenkraut inmitten von Buschwindröschen

Geflecktes Lungenkraut (Pulmonaria officinalis)




 Nieswurz an vielen Hängen und Heiden(bei uns steht er im Garten) und noch viel mehr.

Stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus)



Im großen Lautertal gibt es sehr viele Burgruinen auf kurzer Strecke, Einige haben wir uns angesehen.
Burg Hohengundelfingen gefiel mir am Besten,( dazu schreibe ich nochmal extra einen Artikel), hoch über dem Tal thront eine Burg, die größer ist, als sie von unten aussieht.

Burg Hohengundelfingen
 Ihr gegenüber die Schwesterburg auf dem Umlaufberg an der Lauter, Burg Niedergundelfingen
Burg Niedergundelfingen

 Ein paar Kilometer flußabwärts die Burgruine Bichishausen, direkt hinter unserer Ferienwohnung

Burgruine Bichishausen

Weitere 12 Burgen findet man in dem 35km langem Lautertal. Ich mag es jenseits von Touristenschwärmen alleine diese alten Burgen zu erkunden, ein wenig in die Zeit zurückzulauschen und an die Menschen zu denken, die früher einmal dort lebten. Manchmal beginnen die Steine zu sprechen...

An einem Tag fuhren wir ein Stück, um zu der mächtigen und beeindruckenden Burg Hohenzollern zu kommen. Sie wirkt wie eine Märchenburg und ist doch nicht annähernd so alt, wie die vorherigen, erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurde sie in dieser Form gebaut. Sie liegt wunderbar und majestätisch in der Landschaft, ich konnte sie nicht wirklich fotografieren, ein paar Blicke gefielen mir aber, wie dieser


Burg Hohenzollern
und dieser. Alles ist sehr mächtig und fest.

Burg Hohenzollern
Beim weiten Blick ins Land bekamen wir tatsächlich hoheitsvolle Gefühle. Die Hohenzollern-Familie hat hier ihren Stammsitz. Aus ihnen sind preussische Könige und deutsche Kaiser hervorgegangen
Burg Hohenzollern, Blick ins Land
Gesprochen haben die Steine allerdings nicht zu mir...

In Hechingen war dann nochwas...ich sage nur Opal Wolle Fabrikverkauf. ;-) Dazu später mehr.

(Die Bilder sind mit einer sehr, sehr einfachen Camera gemacht. Ich habe keine andere zur Zeit)

Mit lieben Grüßen, eure Rosendame

Dienstag, 22. März 2016

Seit einigen Monaten

arbeite ich immer mal mit Ton.
Heute sind ein paar keramische Werke fertig geworden.

ein paar kleine "Daumendruckschüsselchen" , die zwei linken etwas dünner, die rechte dickwandig.
Ich habe sie zuerst weiß glasiert und dann nochmal obendrüber mit einer Glasur, die sich Goldglasur nannte.Golden wurde das eher nicht. Ein dunkles Olivgrün kommt eher hin.

Keramikschüssel mit weißer und dunkler Glasur

 In die Mitte der Schüsselchen habe ich kleine Spiralen gemalt, die Muster wurden interessant, das eine sieht fast wie ein dunkler Schmetterling im Strauch aus.


Goldglasur auf weiß glänzend

 Das andere lässt die Spirale erahnen, wie aus zarten Maschen gehäkelt.



Glasur Goldglasur auf weiß glänzend


 Dann hatte ich noch Blüten mit unglasierter, poriger Mitte gemacht, hier 3 davon. Sie sind für ätherische Öle gedacht, die aufgetropft werden und dann sehr sanft ihren Duft entfalten.


Keramik-Blüten, um ätherische Öle drauf zu tropfen

                                  
     Diese Blüte ist für mich. Die Komposition aus ätherischen Ölen"Frühlingszauber"habe ich mir selbst dazu gegönnt.





Hier meine neuesten halbfertigen  Socken, Gr. 37 aus Regia Canyon Color, die musste ich mit Blitz fotografieren, da es schon dunkel wurde(mache ich nicht so gerne).
Meine kleine 40 Euro Camera(von mir liebevoll Knipseline genannt) ist natürlich begrenzt in ihren Möglichkeiten . Hoffentlich bekommt ihr trotzdem einen Einblick von meinen "Werken".

Die Socken stricke ich immer von der Spitze an und am liebsten zu zweit auf einmal, auf der
 Rundstricknadel. Die Socken zeige ich nochmal bei bessrem Licht.



Socken toe up(von der Sitze an) zu zweit gestrickt auf der Rundstricknadel
Seid gegrüßt von der Rosendame

Montag, 21. März 2016

Halli hallo





So lange habe ich meinen Blog vernachlässigt.
jetzt habe ich aber doch wieder Lust bekommen, zu Schreiben.
Mir war ein wenig die Karft ausgegangen.
Ein Paar Bilder möchte ich mit euch teilen.

Ich stricke immer noch sehr gerne, derzeit wieder viele Socken(nachdem voriges Jahr das Jahr der Pullover war)

Opal Sockenwolle mag ich gerne. Hier gehts zur Firma
Die Farben mag ich gerne, sie sind oft fein abgestimmt. Die Qualität der Wolle und das sie in D produziert ist. Auch mag ich, dass für sie mulesingfreie Wolle verwendet wurde.  Man kann ein Wollabo bestellen und bekommt 4x im Jahr 6 Knäuel zugeschickt, das sind Knäuel, die in späteren Wollkollektionen verkauft werden, oder auch Kollektionsentwicklungen, die nie in den Handel kommen. Diesmal gab es noch einen kleinen Block dazu, mit verschiedenfarbigen Blättern und das Primel wollte unbebedingt aufs Bild.
Heute kam verspätet mein neu bestelltes Opal Abo an. Ich hatte es schon mal und diese Knäuel gefielen mir so gut
Tomaten habe ich auch schon vorgezogen, das sind die größten, andere(hier nicht zu sehen) sind gerade erst geschlüpft.


Meine Tomaten wachsen fleissig
Eins von vielen Paaren Dickerchen Socken aus Resten


 Diesen Winter hatte ich es mit den Dickerchen Socken, es sind ziemlich viele, vielleicht zeige ich mal einige Paare, sie sind supergemütlich, kuschelig und es ergeben sich so schöne Farben. Diese Socken werden mit 2 Fäden 4fach Sockenwolle gestrickt.


Seit Wochen blühen im Garten die Krokusse und erfreuen uns
 Die Frühblüher begannen dies Jahr im Januar, und sie blühen immer noch. So viel Freude für uns.



Die Lenzrosen werden jedes Jahr schöner



 Auch die Lenzrosen blühten dies Jahr schon im Januar.

Ich bin schon etwas ungeübt mit dem bloggen geworden, aber wie heißt es, Übung nach den Meister...


Seid lieb gegrüßt von den Rosendame und genießt den Frühling...

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Amaranthfärbung vom November

Als im November das Folienhaus geräumt wurde, ergab sich eine letzte Gelegenheit mit Amaranth zu färben, so färbte ich diesmal 400g Merino 4fach, die Farben sind in Natur dunkler als auf dem Foto. Die Wolle ist nicht gebeizt, da das meiner Meinung nach bei Amaranthfärbung nichts bringt.


Färbung mit Amaranth Hopi Red Dye in saurer Kaltfärbung von links 1h,12h,24h
rechter Strang 12h mit Eisenessig nuanciert
 Färbematerial: Blätter Blüten und Samenstände von amaranthus cruentus xpowellii, bin nicht zum wiegen gekommen, ich schätze es war knapp 1000g - ein reichlich halber 10l Eimer locker belegt.


amaranthus cruentus x powellii

es fielen schon Samenkörner aus den Blüten-bzw Samrnständen

hier schwimmt die Wolle in der kalten Flotte, ich gab ca 1/4 Flasche Essigessenz dazu


in diesem Glas habe ich den Eisenessig mit angerosteten Eisen-
teilen und Essigwasser angesetzt

den Eisenessig(hier ca 3EL für einen 100g Strang filtere ich

vorne der mit Eisenessig nuancierte Strang, ich ließ ihn ca 20min im kalten Sud
im Hintergrund die Essigessenz, rechts ein ungefärbter Vergleichstrang

Die Farben finde ich schön klar, ein(noch zu erbringender) Lichtechtheitstest wird ergeben, dass die Färbung nur teilweise lichtecht ist und verblassen wird.

Aus dem letzten Jahr weiss ich, dass Wolle, die nicht ständig im Licht liegt, doch schön die Farne hält. Färberkamille bleicht stärker aus.

Insgesamt finde ich , dass Amaranth  eine Alternative zu Cochenille ist, vor allem, wenn man keine Tiere zum Färben verwenden möchte und/oder selbstgeerntete Farbdrogen bevorzugt.

Ich habe mit dem einem Teil des Suds noch 180g 6fach Sockenwolle  bei 40°C gefärbt, das sind die hier die Stränge auf 3 Uhr, 5 Uhr und 9 Uhr. Sie lagen 5min, 30min und 4h in der Flotte.


ein schönes kräftiges und doch warmes Rosa,
 in Natur noch etwas kräftiger, als auf dem Foto

so dass ich insgesamt 580g Wolle färben konnte.

Es wird Zeit, wieder zu bloggen, ich hatte ja eine lange Pause und eigentlich Einiges zu zeigen...


Da ich einige Nachfragen bekam, ich habe keine Freundschaftsanfragen geschickt, das muss irgendein Spam sein, bitte seid achtsam und löscht das lieber




liebe Adventsgrüße von der Rosendame
Vielen Dank für deinen Kommentar